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Bestes Handy Test Update im Mai: 32 neue Handys im Vergleich

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Bestes Handy Test Der Trend zu großen Smartphones hält an

Klingt cool — funktioniert aber nicht immer zuverlässig. Leistung 1,2 Ausstattung 1,3 Akku 1,8 Display 1,0 Kamera 1,2. Die iPhones schwächelten beim Zoomen Tagesprogramm Tv bei Selbstporträts. Ihre Reichweite ist in der Regel auf 1,5 Meter beschränkt und ihre Kraft kaum ausreichend, um mehr als ein paar Schatten zu vertreiben. Themenseiten Handy und Smartphone. Mi Bei direkten Lichteinfall strahlt das Display mit Candela pro Quadratmeter, unter Idealbedingungen sind sogar Stratosphere High Roller. Was hat Ihnen nicht gefallen? OnePlus 8 Pro. Teuer 4,3. Nur er besitzt genügend Kraft, um bei Aufnahmen mit schlechten Lichtverhältnissen wie in der Dämmerung oder gar bei Nacht für die entsprechend benötigte Ausleuchtung zu sorgen. Weitere Informationen finden Sie Vegas Bowling Monheim unserer Datenschutzerklärung. So deaktivieren Sie die In-App-Käufe. Denn je mehr Pixel eine Kamera ins Rennen führt, desto schneller rauscht es, weil die Is Club Player Casino Legit Einzelpixel die Lichtinformationen nicht mehr korrekt erfassen. So zeigt Pyramid Solitaire Kostenlos Spielen Handy die Fotos aus mehreren Objektiven parallel an — Blickwinkel lassen sich bis zu 30 Tage später ändern. Ein typischer Smartphone-Akku - wenn er denn überhaupt wechselbar ist Quelle: amazon. Eine USB Current page: 1. Die Frage, welches Handy das Beste ist, lässt sich pauschal nur schwer beantworten.

Trotzdem hat das Realme 6i sogar einen dreifachen Kartenslot, der eine Erweiterung des Speichers sogar dann erlaubt, wenn schon zwei SIM-Karten stecken.

Mit dem Realme C3 haben wir das dritte und günstigste Smartphone dieses Herstellers getestet. Die Ähnlichkeit zum 6i ist kaum zu leugnen, was sich nicht zuletzt in der langen Akkulaufzeit bemerkbar macht.

Auch das Realme C3 läuft wacker über 30 Stunden durch, bis es wieder aufgeladen werden muss. Allerdings dauert dieser Vorgang erheblich länger als beim Realme 6i , denn das C3 hat nur eine Micro-USB-Schnittstelle zur Verfügung, die sich ja bekanntlich nicht zum Schnellladen eignet.

Seitens der Leistung muss man sich beim Realme C3 allerdings kaum Sorgen machen, da liegt es dann wieder auf dem Niveau das 6i, nur dass es das Realme C3 deutlich günstiger zu haben ist.

Zu dem Preis will dann auch die Leistung der Fotoabteilung etwas besser passen, wenngleich man hier mit nur einer effektiven Hauptkamera auskommen muss, da sich die beiden übrigen als Tiefensensor für Bokeh-Aufnahmen und Linse für Makro-Aufnahmen entpuppen.

Hier muss bei komplexen Aufnahmen die Bildverarbeitung noch mehr ran. Das Realme C3 ist zwar nochmal günstiger als die beiden Geschwister, ist allerdings auch nicht ganz so gut ausgestattet, und muss sich zudem im direkten Vergleich mit der Konkurrenz von Alcatel messen lassen.

Insgesamt führen die teilweise schlechten Fotoleistungen auch hier zur Abwertung. Mit dem Xperia L4 beweist Sony einmal mehr, dass beinah die gesamte hochpreisige Konkurrenz mehr aus den Sony Kameras herausholt als Sony selbst.

Die Fotos bei wenig Licht sind schlicht nicht zu gebrauchen. Immerhin lässt man sich seitens der Ausstattung nicht lumpen; dem Sony Xperia L4 liegt sogar ein Headset bei und die Ladung erfolgt zumindest per USB-C-Buchse, wenngleich auch das Netzteil nicht so üppig ausgelegt ist wie bei der Konkurrenz aus China.

Das Sony Xperia L4 ist aktuell leider aktuell noch zu teuer für das, was es eben nicht kann und hat. Im unteren Preissegment muss Sony noch einfach mehr tun, denn dass sie gute Hardware bauen können, hat das traditionsreiche Unternehmen schon mehrfach unter Beweis gestellt.

Das Huawei P Smart hat nur zwei Kameras auf der Rückseite, was aber kein Nachteil sein muss, wie selbst die ältere Konkurrenz teilweise eindrucksvoll belegt.

Fotos bei starkem Gegenlicht sind gar nicht zu gebrauchen, im Dunkeln nur mit vielen Einschränkungen, und selbst im hellen Studio gibt es Probleme mit der Schärfe.

Auch das Huawei P Smart ist aktuell zu teuer, die Hardware ist einfach nicht stimmig und kann nicht überzeugen. Das verwendete Kirin-SoC ist gut, aber nicht überragend — andere liefern zum gleichen Preis mehr Leistung.

Darüber hinaus wird es aber dünn. Fotografieren sollte man mit dem View 4 nur bei genügend Licht, sobald es dunkel oder oder anderweitig kompliziert wird, ist das Wiko am Ende.

Das macht sich hier sogar im alltäglichen Gebrauch bemerkbar, so reagiert das Smartphone leicht verzögert auf Eingaben und fängt mitunter an zu ruckeln.

Das Wiko View 4 können wir eigentlich nur wegen der enormen Akkulaufzeit empfehlen, aber was nützen die vielen Stunden, wenn das Wiko kein adäquates Smartphone-Erlebnis bieten kann?

Das Wiko View 4 Lite ist nochmal günstiger als das View 4 — und ebenfalls nochmals schlechter. Der gleiche langsame Prozessor kommt auch im View 4 Lite zum Einsatz und selbst am Akku und am Arbeitsspeicher wurde nochmals gespart.

Hier erreicht selbst die Akkulaufzeit nur das Mittelfeld. Das Wiko View 4 Lite ist selbst für den sehr niedrigen Preis kein Schnäppchen, das Handy würden wir als billig bezeichnen und nicht als günstig.

Mit ein paar Euro mehr bekommt man deutlich bessere Smartphones, selbst wenn diese schon etwas betagt sind.

Wir können uns wirklich kein Einsatzszenario vorstellen, warum man zum View 4 Lite greifen sollte und diese Variante des View 4 hätte sich der Hersteller eigentlich sparen können.

Selbst um es als Wegwerf-Handy einzusetzen, wäre es nicht geeignet, da zu teuer. Es kommt mit Notch-Display und leistungsfähigem Innenleben, punktet mit einer der besten Kameras in dieser Preisklasse und darüber hinaus sorgen nun insgesamt vier Kameras auf der Rückseite für mehr kreatives Potential.

Bei näherer Betrachtung stellen sich zwei der Kamera-Module allerdings eher als kreative Hilfsmittel denn als vollwertige Kamera heraus: Sie unterstützen die beiden Hauptkameras 48 Megapixel mit Normal- und 8 Megapixel mit Weitwinkel-Objektiv bei so kreativen Aufgaben wie Makro-Fotografie und Tiefenschärfe für ein schönes Bokeh, nicht nur bei Portrait-Aufnahmen.

Fotografen kennen das als Belichtungsreihe: In kurzer Zeit wird dasselbe Motiv mehrmals aufgenommen, jeweils mit unterschiedlichen Belichtungswerten.

Hieraus wird dann das endgültige Foto errechnet. Auch das lässt sich bei vielen Konkurrenten auswählen, den Unterschied zum Fotografieren ohne HDR-Unterstützung haben wir unten mit entsprechenden Testaufnahmen dokumentiert.

Bewegt sich das Motiv, wird das Resultat gänzlich unscharf. Deshalb haben wir, wo es möglich war, beide Aufnahmen nebeneinander gestellt und entsprechend beschriftet.

Dahinter sieht es etwas anders aus, das Note 8 Pro hat nicht nur den schnelleren Prozessor, er wird obendrein von satten 6 Gigabyte RAM unterstützt.

Dem Note 8 Pro wurde ein Akku mit 4. Immerhin reicht der Akku aus, um das 8 Pro 20 Stunden unser Testvideo abspielen zu lassen.

Das ist allerdings auch egal, denn die Gigabyte interner Speicher lassen so schnell den Wunsch nach mehr nicht aufkommen.

Anders sieht es da in der Fotoabteilung aus, hier muss sich das Note 8 Pro bei Aufnahmen mit wenig Licht geschlagen geben.

Dennoch übt es einen gewissen Reiz aus, einen Sportwagen zum Preis eines Mittelklasseautos zu steuern, zumindest so lange, bis die Konkurrenz nachgezogen hat — auch die teurere.

Damit lassen sich beispielsweise Nahaufnahmen von Blumenblüten machen, oder von Insekten, sofern sie lange genug still halten.

Nun ist das schon jetzt kein Alleinstellungsmerkmal des One Macro, einige Konkurrenten hatten die gleiche Idee. Uns ist dennoch etwas aufgefallen, was das Motorola ziemlich einzigartig macht.

Verhielt es sich bis dahin noch unauffällig und im Rahmen der Konkurrenz, so brachte es der Akkutest ans Licht: Das One Macro verfügt über eine enorme Ausdauer.

Da kann man es sich natürlich leisten, ein sogenanntes Always-On-Display einzusetzen, bei dem beim Anheben des Smartphones ohne Verzögerung Datum, Uhrzeit und Akkustand angezeigt werden.

Seine fotografischen Qualitäten liegen insgesamt zwar auf hohem Niveau, dazu trägt neben der Makro-Fotografie sicher auch der Tiefensensor bei, mit dem sich ein wunderschönes Bokeh erreichen lässt.

Das Bild wird dann zwar insgesamt heller, zeigt aber auch deutlich mehr Rauschen. Wer darüber hinaus bei ausreichend Licht kreativ fotografieren will, sollte sich das Motorola genauer anschauen.

Der Stecker kann beliebig herum eingesteckt werden, und die Fummelei hat ein Ende. Allerdings hat man bei Alcatel nicht das gesamte Potential der Buchse genutzt, denn auf QuickCharge, also Schnellladefähigkeit versteht sie sich nicht, jedenfalls nicht zusammen mit dem Netzteil aus dem Lieferumfang.

Der Ladevorgang dauert dann auch deutlich über zwei Stunden, allerdings lief das Alcatel 3x bei unserem Video-Test schon beachtliche 17 Stunden.

Ein Fingerprint-Sensor befindet sich ergonomisch sinnvoll auf der Rückseite, unterhalb der drei Hauptkameras. Damit lässt sich nicht nur bei Portrait-Aufnahmen eine gezielte Schärfeebene erreichen, sondern auch bei anderen Motiven.

Allerdings sieht es mit der kleinen Tropfen-Notch und der glänzenden Glasrückseite alles andere als billig aus.

Diese ist bauartbedingt nicht mit QuickCharge kompatibel, entsprechend lange braucht das View 3 Lite dann auch zum Aufladen — bei uns dauerte das gut drei Stunden.

Die Rückseite besteht, wie das Display, aus Gorilla Glass oder einem ähnlich widerstandsfähigem Material und sieht zudem edel aus. Die winzige Notch, die wie ein Tropfen von oben in knapp über ppi dichte Display ragt, sorgte schon vor Monaten zusammen mit dem sehr schmalen Rahmen für ein besonders günstiges Display-Rahmen-Verhältnis.

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Mehr dazu. Thomas Johannsen. Er schreibt unter anderem für hifitest. DE , Digital Home und d-pixx. Update 3. Juli Wir haben ein umfangreiches Update mit insgesamt 12 neuen Smartphones gemacht.

Created with Sketch. Weitere Updates anzeigen. Das beste Kompakte. Das Galaxy A40 ist vergleichsweise klein, hat jedoch ein hervorragendes Display und man kann sehr gute Fotos damit machen.

Mit dem A91 hat Oppo ein Rundumsorglos-Paket geschnürt. Beim Alcatel 3L wurde an den richtigen Stellen gespart. Hervorragende Ausstattung Sehr leistungsfähiger Chipsatz.

Schönes, solides Unibody-Gehäuse Lange Akkulaufzeit. Bilder unter schwierigen Lichtbedingungen könnten etwas besser sein.

Wird ohne Headset ausgeliefert Recht lange Ladezeit. Von links: Nokia 6. Sony hat mit dem Xperia L3 ein schönes Einstiegspaket geschnürt.

Das Gigaset GS ist neu hinzugekommen. Die Rückseite des GS ist aus kratzfestem Kunststoff. Insgesamt vier Objektive tummeln sich auf der Rückseite.

Das Ladegerät ist ein echter Klotz, damit reichte es nur noch für einen Silikon-Schutz für die Rückseite. Am Ruhrmuseum bei Nacht wird nach Kräften weichgezeichnet, um das Bildrauschen zu minimieren.

Die Leuchtschrift ist nur als zwei zusammenhängende helle Balken zu erkennen. Im HDR-Modus wird noch mehr weichgezeichnet, alle Details gehen verloren, nur die Leuchtbuchstaben sind nun eindeutig zu unterscheiden.

Bei der Gegenlichtaufnahme ist die Sonne schon fast ausgebrannt, jedenfalls ist die Kontur nicht mehr ganz klar zu erkennen.

Als Ergebnis dieser leichten Überbelichtung wird auch der Vordergrund schön hell abgebildet, zu hell für unseren Geschmack. Bei guter Beleuchtung ist das Foto tadellos, nur die Kantenschärfung ist etwas zu kräftig und sorgt für sichtbare Doppelkonturen.

Im HDR-Modus wird es noch etwas heller, keinesfalls aber natürlicher, weil der Kontrast jetzt reduziert wird. Etwas gegen den Trend kommt das A40 mit zwei Hauptkameras aus.

Zum Lieferumfang gehört auch ein Headset, passend für die Buchse unten am Gerät. Samsung Galaxy A Die Schärfefilter greifen so stark ein, dass Einzelheiten eher schemenhaft abgebildet werden.

Samsung Galaxy A Das Gegenlicht-Motiv wird sehr gut wiedergegeben, die Sonne ist ziemlich gut gegen den Himmel abgegrenzt, trotzdem ist der Vordergrund noch sehr gut zu erkennen.

Samsung Galaxy A Etwas dunkler als die meisten anderen, die Sättigung geht leicht zurück und das Rauschfilter schluckt einige Details, ansonsten aber ein guter Kompromiss.

Das Oppo 91A gibt es in schwarzer und blauer Ausführung. Auf der glänzenden Rückseite sind vier Kameras untergebracht, der Fingerprint-Sensor befindet sich unsichtbar im Display.

Das ist mal ein Netzteil: Binnen einer Stunde ist das Oppo aufgeladen. Die Gegenlichtaufnahme überfordert die Kamera des Oppo A91 komplett; die Sonne ist völlig ausgebrannt und zeigt keine Konturen mehr.

Der Vordergrund ist dagegen gut, aber eben zu hell belichtet. In der nächtlichen Mischlicht-Situation findet das Oppo einen guten Kompromiss, der die Atmosphäre ziemlich genau wiedergibt, dass die Leuchtbuchstaben nicht klar unterschieden werden, ist in dieser Preisklasse eher der Normalfall.

Bei optimalem Licht gibt es etwas wenig Kontrast und recht blasse Farben, an Schärfe mangelt es dagegen nicht, die Bildverarbeitung hilft sichtbar nach.

Auch bei wenig Licht bleiben die Doppelkonturen der künstlichen Schärfe gut sichtbar, ansonsten gibt es nichts zu bemängeln. Das Alcatel L3 hinterlässt trotz seines geringen Preises auch haptisch einen guten Eindruck.

Drei Kameras und der Fingerprint-Sensor sind auf der Rückseite. Im Lieferumfang ist sogar ein Headset enthalten. Die Atmosphäre wird ganz gut getroffen, das unvermeidliche Bildrauschen wird komplett glattgebügelt, sämtliche Details gleich mit.

Die Leuchtschrift ist nicht zu entziffern, das ist in dieser Preisklasse bislang aber ohnehin eher selten der Fall.

Bei guter Ausleuchtung sorgt die Automatik für eine etwas zu kühle Abstimmung, das kann man ignorieren oder manuell nachbessern. Nachgebessert wird auch die Bildschärfe, allerdings weniger als bei manchen Konkurrenten.

Die feinen Doppelkonturen der Schärfung sind auch bei 30 Lux noch zu erkennen, ansonsten sind die Farben stimmig und auch die Details werden gut wiedergegeben.

Motorola Moto G8. Beim Moto G8 greift die Rauschunterdrückung so stark ein, dass fast sämtliche Details verloren gehen, das Foto wirkt fast unscharf.

Erstaunlich gut schlägt sich das Moto bei extremem Gegenlicht; die Sonne ist ziemlich klar umrissen, dennoch ist der Vordergrund ausreichend hell, so dass nichts im Schwarz "absäuft".

Die Belichtung ist korrekt, die Farben könnten etwas kräftiger sein, und die Kantenschärfung etwas geringer.

Das Moto G8 nimmt bei wenig Licht die Schärfe komplett raus, nur ein feiner Rauschteppich ist zu erkennen. LG K Die schwierige Mischlicht-Situation meistert das LG K61 schon sehr gut, man kann sogar fast die einzelnen Buchstaben der Leuchtschrift erkennen.

Im Gegenlicht ist der Vordergrund zwar ausreichend hell ebgebildet, die Sonne ist aber ausgebrannt und zeigt kaum Konturen.

Bei geringer Beleuchtung setzt bald die Rauschunterdrückung ein, trotzdem sind kleine, wolkenartige Artefakte zu erkennen. Die Belichtung geht aber in Ordnung, selbst die Farbsättigung lässt kaum Wünsche offen.

Realme 6. In der schwierigen Mischlicht-Aufnahme produziert das Realme 6 einen kräftigen Rauschteppich, der an den Kanten der Pflastersteine im Vordergrund für deutlich sichtbare Artefakte sorgt.

Einen guten Kompromiss schafft das Realme 6 dagegen bei Gegenlicht; die Sonne ist gut abgesetzt und nur wenig ausgebrannt, der Vordergrund ist hell genug, um selbst die unterschiedlichen Grüntöne unterscheiden zu können.

Realme 6i. Das Realme 6i zeichnet die Szenerie mit weichem Pinsel nach, die meisten Details gehen verloren.

Hier wurde eindeutig Wert auf die maximale Helligkeit gelegt; die Sonne ist komplett ausgebrannt, und der Vordergrund ist schlicht zu hell.

Bei guter Beleuchtung erlaubt sich das Realme 6i keine Schwächen, selbst die künstliche Nachschärfung ist kaum wahrnembar. Im Dunkeln wird's etwas verrauscht, und einige Details gehen verloren, auch die Sättigung besonders von Blau geht zurück.

Insgesamt aber ein ordentliches Ergebnis. Realme C3. Bei Gegenlicht belichtet das C3 ebenfalls zu hell, die Sonne ist ausgebrannt, der Vordergrund ist ebenfalls zu hell.

Bei guter Ausleuchtung schärft das Realme C3 definitiv zu stark nach, die Farben der Dekors auf den drei Kannen sind nicht eindeutig, insbesondere das Blaue sieht eher dunkelgrau aus.

Bei wenig Licht verschwindet die Schärfe fast völlig, dafür wird die Sättigung insbesondere von Rot hochgefahren. Sony Xperia L4. Im Gegenlicht macht das Sony eine bessere Figur; die Sonne ist kaum ausgebrannt und selbst im Vordergrund ist noch jedes Detail zu erkennen.

Ein sehr guter Kompromiss. Huawei P Smart Das Huawei P Smart macht seine Arbeit in der Mischlicht-Situation so gut, dass man fast die Leuchtbuchstaben entziffern kann, ansonsten werden viele Details von der Rauschunterdrückung glattgebügelt.

Im HDR-Modus sollte man unbedingt ein Stativ oder zumindest eine feste Auflage für das Smartphone verwenden; durch die Mehrfachbelichtung kommt es sonst gerade in den hellen Bereichen zu Lichtmalereien, oder schlicht zu Verwacklern.

Dem Huawei P Smart gelingt es nicht, das Objektiv im Gegenlicht scharf zu stellen, die ganze Aufnahme ist verschwommen. Selbst bei guter Beleuchtung gibt es Schärfeprobleme; während die Schrift am unteren Bildrand eindeutig nachgeschärft ist, fehlt es im oberen Bereich eindeutig an Detailtreue.

Hauptsache hell. Bei der Bildaufhellung gibt es aber auch mehr Rauschen, und hier ist das Rauschen so stark, dass einige Details einfach darin untergehen.

Wiko View 4. Insgesamt ist die Aufnahme bei guter Beleuchtung etwas zu blass, ansonsten aber in Ordnung. Bei Aufnahmen im Dunkeln wird das Bild gnadenlos aufgehellt, mit dem Resultat, dass das Foto quasi im Rauschen versinkt.

Wiko View 4 Lite. Das View 4 Lite ist mit der Mischlichtsituation offensichtlich überfordert; die Lichtquellen sind vollständig überstrahlt, und der Rest ist komplett verrauscht.

Bei Gegenlicht fotografiert das View 4 Lite wie durch eine Milchglasscheibe. Die Aufnahme bei 30 Lux Ausleuchtung ist schlicht nicht zu gebrauchen.

Xiaomi Redmi Note 8T. Insgesamt vier Objektive und der Fingerprint-Sensor prangen auf der Rückseite. Die Leuchtreklame ist dagegen nicht differenziert abgebildet.

Redmi Note 8T: Die Sonne ist zwar nicht klar umrissen, dafür ist der Vordergrund aber sehr gut belichtet, sodass nichts im Schwarz versinkt.

Xiaomi Redmi Note 8 Pro. Hier sind die Kameras mittig aufgereiht, das ist aber letztendlich Geschmackssache. Eine Buchse für ein Headset gibt es, das Headset muss hinzugekauft werden.

Redmi Note 8 Pro: Hier gibt es eionen Hauch mehr Bildrauschen als beim Note 8T, die orange beleuchtete Rolltreppe war bei dieser Aufnahme schon ausgeschaltet, ebenso die formal beleuchtete Etage im Ruhrmuseum.

Redmi Note 8 Pro: Die Sonne ist ebenfalls nicht klar umrissen, dafür ist der Vordergrund aber sehr gut belichtet. Redmi Note 8 Pro: Das Bild wird sehr gut belichtet, ein leichter Rauschteppich ist zwar sichtbar, stört aber nicht , alles in allem ein guter Kompromiss.

Motorola One Macro. Eine der drei Kameras ist für Makro-Aufnahmen zuständig. Um aus der riesigen Auswahl an Geräten, die Top-Modelle herauszufiltern, gibt es eine Reihe von Eigenschaften, die ein gutes Smartphone erfüllen muss.

Mittlerweile werden die meisten Fotos mit Smartphones geschossen. Hier findest Du die besten Kamera-Handys Besitzt Du ein Handy, das hervorragende Features an Bord hat, sollte es auch einen ausdauernden Akku haben.

Highend-Modelle führender Hersteller messen weitaus mehr als 6 Zoll. Und je höher die Auflösung dabei ist, desto klarer und besser werden sämtliche Inhalte auf Deinem Bildschirm angezeigt.

Das Herzstück eines jeden Smartphones ist der Prozessor. Der tobt im Inneren und versorgt es mit ausreichend Power.

Generell gilt: Je neuer und schneller der Prozessor, desto besser ist die Performance, also die Leistung des Smartphones.

Bilder, Videos, Apps und Spiele — all das findet sich auf Smartphones. Qualität hat ihren Preis. Das macht sich auch bei den besten Smartphones bemerkbar.

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Welches Smartphone kaufen 2020 ❓ ➡️ TOP 5 BESTE HANDYS Wertvoller sind da schon die Aussagen zum Rauschverhalten bei Tageslicht und in lichtschwachen 888 Casino Gewinnchancen. Ab ppi gibt die Bildschärfe überhaupt keinen Grund mehr zur Kritik; mehr ist in der Praxis auch nicht nötig, weil der Unterschied nicht Fingerabdruck Scan sehen ist. Zum Preisvergleich. Solche Hardware kann man sonst eher von einem Smartphone zwischen und Euro erwarten. In den letzten zwei Monaten hat sich diese Liste stark verändert. Bei schwierigen Lichtverhältnissen lässt die Qualität merklich nach. Durch gute Optimierung des Betriebssystems lassen sich lange Laufzeiten mit vergleichsweise wenig Milliamperestunden mAh erzielen - zu sehen bei Apple. Dank des guten Gewichts und der leicht abgerundeten Kanten liegt es sehr gut in Hand. Da die OS-Versionen sehr ähnlich bis gleich auf Tablets sind und nur an das Breakfast Mirage Las Vegas angepasst werden, findest du dort alle Vergleichsdetails. Alle Smartphone-Bildschirme sind kapazitive Touchscreensdie mindestens 5 Finger, meistens sogar 10 Finger gleichzeitig erkennen. Das i-Tüpfelchen ist die verbesserte Kamera-KI. Scharf genug sind sie also. Das Casino Trinkspiel Android. Trotzdem hat das Realme 6i sogar einen dreifachen Kartenslot, der eine Erweiterung des Speichers sogar dann erlaubt, wenn schon zwei SIM-Karten stecken. Displaytechnologie bei Smartphones - Von bunt bis realistisch. Beim Asus links kann man schon erahnen, dass das Kameramodul bei Bedarf einfach umklappt und dann vorn zur Verfügung steht. Aktuelle Nachrichten. Eine USB Welche Leistungsansprüche habe ich? Schade ist, dass Musik und Videos nur noch über den unteren Mono-Lautsprecher abgespielt werden. Diagonale Zoll. Motorola Moto E6 Gewinnspiel Ipad. Der Free My Apps Cheat leidet darunter extrem. Xiaomi Mi 10 Pro. 1,7. gut. Xiaomi. Mi 10 Pro. 1,7. gut. Apple. iPhone 11 Pro. 1,7. gut. Apple. iPhone 11 Pro Max. baudin.se › Tests & Ratgeber › Handys › Tests. Alle Smartphones im Test: Bestenliste mit Testergebnissen,Testberichten und dem aktuellen Smartphone-Testsieger, inkl. Preisvergleich.

Ferner kann man an diesen Tafeln gut erkennen, ob sich Motive zum Rand hin krümmen Verzeichnung oder jenseits der Bildmitte Unschärfen auftreten.

Welche Auflösung wird benötigt? Das Objektiv war entsprechend mächtig beim Nokia Lumia , die Technik aber clever für Zooms genutzt worden Bildquelle: nokia.

Freilich können Mobiltelefone mit 2 oder 5 Megapixeln kaum als echte Foto-Handys bezeichnet werden — und auch die Modelle mit 8 Megapixeln sind allenfalls etwas für die schnellen Schnappschüsse.

Eine wirklich brauchbare Bildqualität kann man heute ab 12 bis 13 Megapixeln erwarten, hierauf hat sich auch der Markt bei Mittelklassegeräten eingependelt.

Die aktuellste Generation der Foto-Handys bietet aber sogar schon 16, 20 oder gar unglaubliche 42 Megapixel Auflösung.

Megapixel sind nicht alles — und ein mehr ist hier keinesfalls auch zwingend besser. Denn da Handys nur sehr kleine Objektive besitzen, fällt beim Fotografieren nur wenig Licht auf den Sensor — in der Folge muss das Signal elektronisch verstärkt werden, es "rauscht".

Das Dilemma wird vielfach mittels Weichzeichner gelöst — doch dies erzeugt wiederum Unschärfen im Bild, Details gehen völlig unter.

Wer lediglich WhatsApp-taugliche Schnappschüsse oder Bilder für die Anzeige in Internet-Galerien anfertigen möchte, für den gilt: Weniger ist oftmals mehr.

Auch Hobby-Fotografen, die ihre Bilder vornehmlich auf dem Rechner speichern und anzeigen, brauchen wirklich nicht zur höchsten Pixelzahl greifen.

Nur all jene, die Fotos auch gerne ausdrucken oder entwickeln lassen möchten, sind mit höheren Auflösungen besser bedient — dann hängt die Bildqualität aber eben stark von der verwendeten Kamera-Software ab, die dem Bildrauschen entgegenwirken muss.

Auf was muss ich abseits der Megapixel achten? Besser als das neueste Megapixel-Handy mag in vielen Fällen ein Modell sein, das über praktische Hilfsmittel wie einen optischen Zoom oder einen Xenon-Blitz verfügt.

Leider findet sich ein optischer Zoom noch immer selten bei Mobiltelefonen — das unterscheidet sie am stärksten von den echten Kompaktkameras.

Absolut kann man diese Aussage freilich nicht stehen lassen: Es gibt durchaus mittlerweile Profikameras, bei denen die hohe Auflösung genügend Pixel für detailreiche, gezoomte Bilder liefert, ohne dass es krisselig würde.

Auch der Xenon-Blitz ist noch eine echte Rarität. Nur er besitzt genügend Kraft, um bei Aufnahmen mit schlechten Lichtverhältnissen wie in der Dämmerung oder gar bei Nacht für die entsprechend benötigte Ausleuchtung zu sorgen.

Einen Nachteil hat dies allerdings: Xenon-Blitzlichter sind in der Regel so kräftig, dass sie bei Nahaufnahmen teilweise überblenden und den Akku eines Handys in Windeseile leer saugen.

Deren Qualität ist jedoch oft zweifelhaft. Ihre Reichweite ist in der Regel auf 1,5 Meter beschränkt und ihre Kraft kaum ausreichend, um mehr als ein paar Schatten zu vertreiben.

Im Gegenzug ermöglichen sie gerade bei Nahaufnahmen eine perfekte Ausleuchtung ohne Überblenden und können zudem noch als Taschenlampe und als Video-Dauerlicht genutzt werden — etwas, was mit einem sich jedesmal entladenden Xenon-Blitz naheliegenderweise nicht möglich ist.

Gängig sind 4 oder bei besseren Geräten auch 5 Linsen, vereinzelt werden aber auch schon mehr verbaut. Vor allem die Handy-Hersteller, die auf Kooperationen mit Leica und Zeiss setzen derzeit Huawei respektive Nokia haben hier einen Vorsprung in der Abbildungsleistung, vor allem, was die Schärfe und Verzeichnung anbelangt.

Ferner setzen einige Hersteller wie LG Electronics auf Laserfoki, mit denen das Bild noch schneller ausgelöst werden kann, was bei spontanen Motiven enorm von Vorteil ist.

Welche Testergebnisse sind für mich wirklich hilfreich? Topmodelle der verschiedenen Hersteller Quelle: amazon.

Smartphones gehören zu den am meisten getesteten Geräten am Markt überhaupt. Teilweise wetteifern 20 oder 30 Magazine um die Gunst der Leser - zumindest bei den Topgeräten.

Entsprechend überbieten sie sich gegenseitig mit immer längeren und genaueren Analysen, deren Detailverliebtheit teilweise nur noch sehr eingeschränkten Nutzen für den geneigten Käufer hat.

Doch auf welche Informationen sollte man achten, welche Testergebnisse sind wirklich hilfreich? Etwas überraschend mag sein, dass die Geräteleistung und die Sprachqualität nicht dazu zählen - auch dazu werden wir aber im Folgenden einige Worte verlieren.

Gerade die Displays stehen natürlich im Fokus der Testaktivitäten. Am einfachsten ist die Bestimmung der Pixeldichte , die sich aus der Anzahl der leuchtenden Bildpunkte im Verhältnis zur Displayfläche ergibt.

Doch auch hier schauen die Tester oft noch genauer hin: So kann trotz nominell hoher Schärfe die Darstellung von Schriften verwaschen wirken. Schade ist, dass viele Testmagazine dem Technikrausch verfallen und das dann sogar loben - obwohl damit auch Nachteile für den Nutzer einhergehen.

Klar, die höchste Auflösung bieten ja auch die beliebten Topmodelle. Die Wichtigkeit des Displays zeigt sich auch bei den bestbewerteten Marken: Samsung rühmt sich schon seit vielen Jahren mit absoluten Top-Displays in allen Preisklassen und kann seine Mitbewerber in Vergleichen vor allem in dieser Disziplin schlagen.

Zudem sind sie deutlich stromsparender unterwegs, was bei sogenannten Always-On-Funktionen wie der Einblendung der Uhrzeit und von Benachrichtigungen wesentlich ist.

Und nicht zuletzt findet mancher Nutzer die knalligen Farben sogar ansprechender als bei den vermeintlich blasseren IPS-Bildschirmen.

Auf der anderen Seite zieht aber jedes beleuchtete Pixel Strom. Der Akku leidet darunter extrem. Auf was achten Tester bei Kameras? Gerade die Qualität von Fotos liegt hochgradig im Blicke des Betrachters.

Dem versuchen sich die Magazine unterschiedlich zu nähern. Die renommierten Namen setzen eher auf nüchterne Labortests. Da werden die Fotos anhand von Farb- und Kontrasttabellen untersucht und die Hell-Dunkel-Dynamik technisch analysiert.

Das ist aber nur in Grenzen zielführend, da so mancher Nutzer gerade das über-kräftige Grün des einen Rasenfotos ansprechend findet, das ein anderer als unnatürlich kritisiert.

Wertvoller sind da schon die Aussagen zum Rauschverhalten bei Tageslicht und in lichtschwachen Situationen.

Damit wird das elektronische "Krisseln" in dunklen Bildbereichen beschrieben, das manche Software dann auch noch leider einfach nur zu einem detaillosen Matsch verrechnet.

Dabei sind die Informationen zu den düsteren Lichtsituationen viel spannender - die sind nämlich leider im Alltag eher die Regel. An dieser Stelle wird oft klar: Megapixel-Protze unterliegen im Vergleich nur zu gerne den eher dezenteren Kameralösungen mit zwei oder mehr Linsen Dual- oder Triplecam.

Denn je mehr Pixel eine Kamera ins Rennen führt, desto schneller rauscht es, weil die winzigen Einzelpixel die Lichtinformationen nicht mehr korrekt erfassen.

Wenn dann noch eine kluge Dual-Kamera verwendet wird, bei der das zweite Objektiv es ermöglicht, den Schärfefokus im Bild zu verschieben oder den Hintergrund anders zu fokussieren als den Vordergrund, dann hat man gute Chancen auf tolle Bilder.

Apples iPhones zeigen in dieser Disziplin jedoch konstant hervorragende Werte und bei Geräteneuvorstellungen kann man bei Apple auch oftmals komplett neue Kamera-Ideen bestaunen, die daraufhin gerne von der Konkurrenz in ähnlicher Form umgesetzt wird.

Ein typischer Smartphone-Akku - wenn er denn überhaupt wechselbar ist Quelle: amazon. Da kommt das Smartphone mit doppelt so viel Saft im Akku und hält trotzdem nur einen Tag durch.

Ein Klassiker, den Tests immer wieder schonungslos offen legen. Darüber hinaus spielt natürlich das Nutzungsverhalten eine riesige Rolle.

Was bei dem einen für nicht einmal einen Tag reicht, hält beim anderen knapp zwei Tage. Testberichte versuchen sich dem zu nähern, indem sie standardisierte Szenarien konstruieren - etwa eine feste Abfolge von Videowiedergabe, deaktiviertem Display und App-Nutzungen bei durchgehend aktiviertem WLAN.

Dadurch will man eine reale Nutzung simulieren. Wertvoll ist zudem ein austauschbarer Akku , denn dann kann ein schwächelnder einfach durch einen neuen ersetzt werden.

Wie eingangs erwähnt spielt der Chipsatz heute kaum noch eine Rolle für den Nutzer. Die Testmagazine räumen den Benchmarks trotzdem sehr viel Raum ein - und die können massiv verwirren, da es zig verschiedene Messvarianten gibt.

Und ist ein Handy mit Nur auf dem Papier, wie auch die ehrlichen Testmagazine einräumen. Heute gibt es im Grunde nur zwei Gruppen von Geräten: Die einen kommen auch mit anspruchsvollen 3D-Spielen i n hoher Auflösung gut zurecht, die anderen nicht.

Da das Gros der Nutzer aber ohnehin eher einfache Spielchen zockt und ansonsten eine flüssige Bedienung fordert, spielt das kaum eine Rolle.

Denn selbst die Einsteiger-Chipsätze reichen vollauf für eine flüssige Bedienung aus. Wie kommt es? Nun, zum einen ist diese sehr schwer seriös messbar, zum anderen ist das Qualitätsniveau heutzutage fast durchgehend auf einem sehr hohen Niveau.

Im Grunde lohnt es sich nur noch, dem Aspekt besondere Aufmerksamkeit zu zollen, wenn das Gerät tatsächlich durchfällt. Da diese Möglichkeit zunehmend an Beliebtheit gewinnt, ist ein Blick an dieser Stelle lohnend.

Es wird mit Sicherheit spannende Konzepte wie die faltbaren oder gar rollbaren Displays geben, doch rein von der Performance und Qualität der Komponenten sind Smartphones weitgehend ausgereizt.

Widgets erlauben zum Beispiel den Zugriff auf Informationen, ohne die zugehörige App erst öffnen zu müssen. So ist bei Xiaomi beispielsweise ein kompletter Startbildschirm nur solchen Widgets vorbehalten, HTC hat diese sogar komplett auf dem Hauptbildschirm als fortlaufendes Newsband integriert.

Auch Samsung möchte sich bei den populären Galaxy-Smartphones abheben und verleiht seinem Android-Betriebssystem stets einen eigenen, verspielteren Look und jede Menge kleine Bedienkniffe.

Apple grenzt sich wiederum mit seinem Betriebssystem iOS gänzlich vom Android-dominierten Marktumfeld ab. Der Hersteller passt das hauseigene System individiuell an die Hardware der iPhones an.

Daneben spielt immer mehr die Integration des Smartphones in andere Netzwerke eine Rolle. Dem hat man bei den ganzen Notch-Displays einen extrem schmalen Spalt als Schallöffnung gegeben und diesen darüber hinaus noch weitestmöglich an die Oberkante des Gehäuses verlegt.

Fakt ist, dass das Sony beim Telefonieren eindeutig die Nase vorn hat, oder eher das Ohr, denn die Sprachverständlichkeit ist auf unserer Seite schon mal sehr gut.

Hier genügt ein längerer Druck auf die Taste und die Foto-App startet, auch wenn das Display aus und sogar verriegelt ist. Beim zweiten Druck auf die Taste löst es dann auch schon aus — da entgeht fast kein Schnappschuss mehr.

Die Freude am guten Foto vergeht selbst dann nicht, wenn der Schnappschuss mal unter schwierigen Lichtbedingungen erfolgen soll. Das Xperia 5 findet sowohl bei extremem Gegenlicht eine optimale Belichtung, als auch bei Mischlicht, mit vielen Dunklen und einigen sehr hellen Bildanteilen.

Erscheint das Foto hier anfangs vielleicht etwas zu hell und kontrastarm, hilft der Szene-Modus und schon zeigt das Foto perfekten Kontrast und fast dreidimensionale Tiefe.

Die bietet neben diversen Kontrollen und Einstellmöglichkeiten fürs Bild auch eine Aussteuerungsanzeige für die Tonaufnahme.

Da fehlt für eine semiprofessionelle Video-Produktion eigentlich nur noch ein passendes Gimbal, also ein Handstativ extra fürs Smartphone.

Am besten besorgt man sich dann auch ein Akkupack, denn die Laufzeit, die wir mit knapp 17 Stunden gemessen haben, könnte beim Filmen nochmal deutlich kürzer sein.

Das Sony Xperia 5 vereint zwei wichtige Funktionen eines Smartphones, die bei manch anderen Herstellern etwas stiefmütterlich behandelt werden.

Fotos machen die anderen zwar auch, nur beim Sony waren mit Sicherheit Fotografen an der Entwicklung beteiligt. Auch das einfache Telefonieren mit sehr guter Sprachverständlichkeit geht so manchem Konkurrenten mittlerweile ab.

Die Rückseiten sind, anders als beim 11 Pro , hochglänzend. Bleiben wir auf der Rückseite: Dort stellen wir den nächsten Unterschied zu den teureren iPhones fest.

Ein weiteres Überbleibsel aus alten Tagen schleppt das iPhone 11 ebenfalls mit sich herum: Trotz Schnellladefähigkeit und Induktionsladung hat man dem günstigeren iPhone wieder das winzige Ladegerät beigelegt, damit braucht das iPhone 11 über drei Stunden um von 0 auf Prozent geladen zu werden.

Gegen ein elegantes Auftreten des LG G8X spricht schon allein der fast zwei Zentimeter dicke Barren, den man in der Hand hält, sofern man das Smartphone zusammengeklappt hat.

Ohne Zweit-Display und Cover ist es ebenso schlank wie andere Smartphones auch, anders als dort stehen zudem die Rückkameras nicht ab, sodass auch die Rückseite eine durchgehende Fläche bildet.

Aufgeklappt haben wir dann zwei Bildschirme zur Verfügung, die wir mit den entsprechenden Einstellungen individuell konfigurieren können.

Besonders praktisch ist es beispielsweise, das Mailprogramm auf dem Klappbildschirm zu positionieren und die Tastatur auf dem anderen, so hat man fast den Komfort eines Notebooks.

Aber selbst wenn sich die Akkulaufzeit bei Nutzung beider Displays halbieren sollte, ist das immer noch ein akzeptabler Energieverbrauch für den Komfort, den zwei Displays bieten.

Sinkt die Akku-Kapazität unter 15 Prozent, schaltet sich ohnehin das Zusatzdisplay ab. Kleine Kuriosität am Rande: Auch auf dem Zweitdisplay erscheint eine schwarze Notch, obwohl dort gar keine Kamera installiert ist.

Beim Fotografieren erlaubt sich das LG G8X ebenfalls kaum Schwächen, zwar meint man es mit der Schärfe etwas zu gut, die Kanten zeigen oft die entsprechenden Artefakte, die Belichtung gelingt aber in den meisten Fällen gut.

Die Kameras der Top-Smartphones fotografieren allesamt auf sehr hohem Niveau, wie unser Kameravergleich zeigt. Das iPhone 11 Pro profitiert von insgesamt drei Hauptkameras, denen interessanterweise allesamt ein 12 Megapixel Sensor zugrunde liegt.

Das ist zwar komplett gegen den Trend der Konkurrenz, die mit Auflösungen jenseits von 20 oder sogar 40 Millionen hauptsächlich die Werbe-Abteilung zufriedenstellt, macht aber aus technischer Sicht Sinn.

Dass Bild wird nämlich im Wesentlichen vom Objektiv bestimmt und von der Bildverarbeitung. Beim Smartphone ist die Software sogar um einiges wichtiger, als sie viel mehr kompensieren muss als bei einer ausgewachsenen Kamera.

Die drei Kameras im iPhone 11 Pro bedienen jeweils eine andere Brennweite; es gibt ein Normal-Objektiv mit optischem Bildstabilisator , ein Weitwinkel- und ein Tele-Objektiv ebenfalls mit optischem Bildstabilisator.

Im günstigeren iPhone 11 wird auf die Kamera mit dem Tele-Objektiv verzichtet, hier muss man sich dann auf den digitalen Zoom beschränken, der dann allerdings etwas Auflösung kostet.

Besonders bei schwierigen Lichtsituationen und bei wenig Licht lassen sich mit beiden iPhones Spitzenfotos realisieren. DVGA 1. Beide tragen reichlich auf, teils aufgrund der aufwändigen Optik, teils aufgrund des generell sehr schlanken Bodys des iPhone.

Bei den Outdoor-Aufnahmen legen wir trotz des zwischenzeitlich gewechselten Motivs besonderen Wert auf eine extreme Gegenlicht-Situation, die jede Kamera an ihre Grenzen bringt.

Da nicht einmal an einem Tag genau dieselbe Lichtsituation herrscht, können diese Testfotos nur zeigen, wie die Smartphone-Kameras bzw. Das iPhone 11 Pro meistert die Gegenlichtsituation bravourös — und das in allen drei Brennweiten.

Das Objektiv mit dem extremen Weitwinkel verursacht zudem nur sehr geringe Verzerrungen. Darüberhinaus wird hier sehr gut die Stimmung des späten Frühlings-Nachmittags getroffen.

Vor allem lässt sich bei dem Test jedoch feststellen, wie weit die Bildnachbearbeitung dem Schärfeeindruck auf die Sprünge hilft.

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Mehr dazu. Thomas Johannsen. Er schreibt unter anderem für hifitest. DE , Digital Home und d-pixx. Update Created with Sketch. Weitere Updates anzeigen.

Das beste iPhone. Das iPhone 11 Pro ist aktuell das leistungsstärkste iPhone, endlich liegt ein Ladegerät zum Schnellladen bei.

Das beste Android. Das schnellste Smartphone. Beste Foto- und Video-Abteilung. Das iPhone 11 hat ebenso viel Leistung wir das Pro, ist aber sparsamer ausgestattet - und deutlich günstiger.

Doppeltes Display. Zwei Frontkameras für künstlerische Selfies Aktuelle, leistungsfähige Hardware. Enorme Akkulaufzeit Künstlerisch ambitionierte Fotoausrüstung.

Keine Speichererweiterung möglich Recht hoher Preis. Keine Speichererweiterung möglich Lange Ladezeit. Es gibt noch keine Langzeit-Erfahrungen zum Klappdisplay.

Speicher nicht erweiterbar Kein induktives Laden. Kamera steht weit vor Schlappes Ladegerät im Lieferumfang. Speicher nicht erweiterbar Wird ohne Headset ausgeliefert.

Headset nur optional Keine Speichererweiterung möglich. Relativ dick und schwer Geringe Akkulaufzeit Lange Ladezeit.

Schwache Akkulaufzeit Keine induktive Lademöglichkeit. Nicht die aktuellste Hardware Schlecht definierter Druckpunkt der Bedientasten.

Veraltete Hardware Schwache Fotoleistung bei Lowlight. Das iPhone 11 Pro links ist etwas kleiner als das iPhone 11 rechts.

Die Rückseite des iPhone 11 Pro ist matt, sehr edel und pflegeleicht, die des iPhone 11 ist hochglänzend. Die spiegelnde und in allem Nuancen schillernde Rückseite ist eine echte Herausforderung für Fotografen.

Beim Asus links kann man schon erahnen, dass das Kameramodul bei Bedarf einfach umklappt und dann vorn zur Verfügung steht.

Das OnePlus 7 Pro hat eine interessant mattglänzende Rückseite bekommen — eine besondere Herausforderung beim Fotografieren. LG hat mit dem V40 ThinQ nachgelegt.

Glänzender Auftritt: Selbst auf der Rückseite sind die drei noblen Smartphones mit Gorillaglas versehen eigentlich Kunststoff.

Das Samsung Galaxy S9 muss allerdings mit nur einer Kamera auskommen. Drei Brennweiten, drei Kameras. Die Anordnung ist erstmal ungewöhnlich, die Ergebnisse sprechen aber für sich.

Die Bedienung erfolgt nach gewohntem Schema, der Schalter an der Seite stellt das iPhone kurzerhand stumm. Wir hatten das iPhone 11 Pro in Nachtgrün.

Die sogenannte Seiten-Paneele sind jetzt noch vielseitiger geworden. Neuerdings lassen sich verschiedene Tools, wie beispielsweise ein Kompass von der Seite einblenden.

Sony verzichtet auch beim Xperia 5 auf ein Fullsize-Display, zugunsten eines nach vorn abstrahlenden Lautsprechers, damit ist eine hervorragende Sorachverständlichkeit beim Telefonieren gewährleistet.

Die drei Kameras verfügen sämtlich über eine Auflösung von 12 Megapixeln, sie unterscheiden sich lediglich in Brennweite und Blenden-Öffnung. Hier lohnt sich zweifellos die Anschaffung eines Gimbals.

Das iPhone 11 gibt es in sechs verschiedenen Farben. Wir hatten die goldene Variante. Zwei Kameras auf der Rückseite reichen; zwei Brennweiten werden damit abgedeckt, einmal Standard- und einmal Ultra-Weitwinkel.

Das zweite Dispplay ist wie ein Case ausgelegt, mit Fenster für die Kameras, und einem proprietären Anschluss an der Unterseite, der Adapter dafür liegt aber bei.

Die Inhalte lassen sich prima auf die beiden Displays aufteilen, die Notch auf dem Zweit-Display ist allerdings überflüssig, weil dort gar keine Kamera ist.

Geschlossen dient es als Spiegel, oder als Always-On-Display. Sony Xperia 5: Einerseits ist die Sonne sehr klar abgegrenzt, andererseits versinkt der Vordergrund nicht im Schatten, das Xperia 5 trifft damit genau die Atmosphäre beim Licht des frühen Frühlingsabends.

Die Belichtung gelingt absolut korrekt, nichts wird überstrahlt und nichts säuft ab. Auch das Note 10 Plus liefert hier ein überzeugendes Ergebnis ab.

Das OnePlus 7 Pro belichtet hier deutlich zu stark. Die Sonne überstrahlt so sehr, dass ein Teil der Wolkenstruktur verloren geht.

Das Asus Zenfone 6 holt aus dem schwierigen Gegenlichtmotiv das Optimum an Zeichnung heraus — ein gelungener Kompromiss.

Beim Galaxy Note 10 wird selbst das enorm anspruchsvolle Gegenlicht-Motiv perfekt belichtet. Das Galaxy S10 macht auch in dieser Extremsituation alles richtig, die Sonne ist klar umrissen, Wolkenstrukturen und die Schattierungen des Baumes werden gut wiedergegeben.

Markant ist die Reflexion der Linse unten im Bild, die bei einem geänderten Aufnahmewinkel verschwindet. Diese Kamera verfügt zudem über einen optischen Bildstabilisator.

Beim Galaxy S10 wird für den extremen Weitwinkel eine weitere Kamera aktiv, auch die mach ihre Arbeit sehr gut. Die dritte Kamera des Galaxy S10 arbeitet mit langer Brennweite, also eher im Tele-Bereich, und ist ebenfalls mit einem optischen Bildstabilisator ausgestattet.

Das LG V40 gibt den stürmischen Tag sehr gut wider, das Gegenlicht, das hinter den Wolken hervorlugt ist allerdings leicht überstrahlt.

Das gleiche Motiv mit der Weitwinkelkamera fotografiert: Hier trägt das V40 dem starken Gegenlicht Rechnung, die Automatik reagiert mit mehr Belichtung, damit nichts im Dunkeln "absäuft".

Man kann sogar ein Stückchen blauen Himmels entdecken. Die Schärfe geht tadellos bis tief in die Bildecken. An der Detail- und Farbtreue gibt es nichts auszusetzen.

Das Samsung Galaxy S9 ist mit der Lichtsituation hoffnungslos überfordert: die Sonne überstrahlt noch etwas weiter als beim iPhone Xs, der Vordergrund bleibt dennoch sehr dunkel.

Auch das Pixel 3 kommt mit den schwierigen Lichtverhältnissen sehr gut zurecht. Nokia 8 Sirocco Outdoor: Man sieht es auch hier in den Details, die Nachschärfung arbeitet etwas zu forsch, das direkte Gegenlicht überstrahlt den blauen Himmel fast komplett.

Sony Xperia 5 Kunstlicht hell: Perfekte Belichtung mit sattem Kontrast und stimmigen Farben, lediglich die Kantenschärfung muss nicht sein, auch wenn sie hier noch sehr zurückhaltend vorgenommen wird.

Das OnePlus 7 Pro belichtet etwas zu stark, da kann sich der manuelle Eingriff lohnen. Das Asus ZenFone 6 überrascht mit korrekter Belichtung, da gibt es nichts zu bemängeln.

Samsung Galaxy S10 Kunstlicht hell: absolut korrekte Belichtung, die farbliche Abstimmung und die Sättigung sind noch mal einen Hauch authentischer als beim Galaxy Note.

Samsung Galaxy S10e Kunstlicht hell: Hier gibt es ebenfalls nichts zu beanstanden — die Kamera des S10e arbeitet auf sehr hohem Niveau.

Der Grauverlauf ist in allen Bereichen grau, selbst die feinsten Linien werden farbig korrekt dargestellt, und von künstlicher Schärfe ist weit und breit nichts zu sehen.

LG G7 Kunstlicht hell: Die Farbdarstellung ist weitestgehend neutral gehalten, allerdings sind hier schon die Folgen künstlicher Nachschärfung zu erkennen.

Samsung Galaxy S9 Kunstlicht hell. Huawei P20Pro Kunstlicht-Aufnahme hell: Die Schärfefilter setzten so stark ein, dass die blaue und rote Linie auf den Kannen kaum zur Geltung kommen, sondern fast in Doppelkonturen versinken.

Google Pixel 3 Kunstlicht hell: kontrastreich und mit satten Farben, lediglich der Farbton der Tasse stimmt nicht hundertprozentig.

Huawei P20 Kunstlicht hell: die Farben sind etwas blas, die Detailauflösung im Rapsfeld auf dem Testfoto könnte besser sein.

An den Buchstaben ist schon eine leichte Kantenschärfung zu erkennen. Sowohl Farbtreue als auch Belichtung geben einen guten Eindruck von der Aufnahmesituation.

Insgesamt schlechter als das ältere 7 Pro.

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Comments

Malakazahn says:

Sie lassen den Fehler zu. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM.

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